Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand - Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik

Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand - Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik

 

 

 

von: Kaspar Villiger

Mohr Siebeck , 2015

ISBN: 9783161536175

Sprache: Deutsch

92 Seiten, Download: 1867 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

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Mehr zum Inhalt

Mit Freiheit und Werten zu Wohlstand - Zwölf Thesen eines Pendlers zwischen Wirtschaft und Politik



  Cover 1  
  Inhaltsverzeichnis 6  
  Einleitung 8  
  1. These: Erfolg und Misserfolg sind eine Funktion von Menschen, Institutionen, Kultur und Zufall 11  
     Sechsundvierzig Jahre Erfahrung auf einer A4-Seite? 11  
     Menschen mögen kohärente Geschichten 12  
     Der Mensch 12  
     Institutionen 13  
     Kultur 15  
     Der Zufall 16  
     Die Erfahrungsformel 19  
  2. These: Das Ziel der Politik ist eine stabile, solidarische, ausgeglichene und wohlhabende Gesellschaft freier und selbstverantwortlicher Menschen 20  
     Das Gemeinwohl 20  
     Vom Verantwortungs- zum Anspruchsbürger 21  
     Die „gefühlte“ und die „reale“ Gerechtigkeit des Wirtschaftssystems 22  
  3. These: Der Staat braucht die Marktwirtschaft, weil nur diese hinreichenden Wohlstand erarbeiten kann. Die Marktwirtschaft braucht den Staat, weil nur er die Bedingungen für deren Gedeihen schaffen kann 25  
     Nur Marktwirtschaft erzeugt breiten Wohlstand 25  
     Notwendig ist der glaubwürdige und respektierte Staat! 27  
     Sind Marktergebnisse unmoralisch? 28  
  4. These: Menschen reagieren häufig anders auf Regulierung, als die Politiker gerne möchten. Deshalb müssen bei der Gesetzgebung die Anreizwirkungen sorgsam bedacht werden 32  
     Der Kobra-Effekt 32  
     Wie kann man Kobra-Effekte verhindern? 34  
  5. These: Damit Wohlstand entsteht, müssen sich Leistung, Investieren und Sparen lohnen 36  
     Fünf Bedingungen für den Wohlstand 36  
     Inklusive und extraktive Institutionen 38  
     Die große Wirkung kleiner institutioneller Unterschiede 40  
     Selbst Demokratien erfüllen die Wohlstandbedingungen häufig ungenügend 40  
     Extraktive Entscheidungen inklusiver Institutionen und Standortwettbewerb 42  
  6. These: Der Preis der Freiheit ist die Verantwortung. Ethisch korrektes und faires Verhalten der Führungskräfte in der Wirtschaft ist erstens eine der Grundlagen der Marktwirtschaft und zweitens eine der Voraussetzungen dafür, dass Bevölkerung und Politik der Wirtschaft die nötigen Freiräume gewähren 44  
     Gesellschaft und Wirtschaft müssen sich an Werten orientieren 44  
     Die Kultur des ehrbaren Kaufmannsauch für Großunternehmen 46  
     Fünf unternehmerische Pflichten 47  
  7. These: Niemand soll unverschuldet durch Not und Armut seine Würde verlieren 50  
     Der Sozialstaat ist eine Voraussetzung für Stabilität und Wachstum 50  
     Die Gratwanderung bei der Umverteilung 51  
     Thomas Piketty und die Ungerechtigkeit dieser Welt 52  
  8. These: Es gibt zur Demokratie keine Alternative. Aber ihre Fehlanreize bedürfen der Korrektur 55  
     Die Demokratie hat an Strahlkraft verloren 55  
     Die Ausbeutung einer Minderheit 56  
     Die Lust am Ausgeben 56  
     Empörungsbewirtschaftung, Zersplitterung der Parteienlandschaft, wirtschaftliche Not und Transnationalisierung 57  
     Eine Kultur der Demokratie ist notwendig 59  
     Der Erfolg autoritärer politischer Systeme ist wahrscheinlich nicht nachhaltig 59  
  9. These: Die Staatsfinanzen müssen dem Nachhaltigkeitsprinzip genügen 61  
     Gesunde Staatsfinanzen sind ein Trumpf! 61  
     Wenn die Finanzen sprudeln, werden die Politiker sorglos 62  
     Sparprogramme sind Herkulesaufgaben 64  
     Gute Politik braucht einen kohärenten konzeptionellen Rahmen 64  
     Die Schuldenbremse 66  
  10. These: Die Stabilität des Geldwertes ist ein wichtiger Wohlstandsfaktor 68  
     Warum Notenbanken politisch unabhängig sein sollten 68  
     Auch ohne Inflation hat die Umverteilung schon begonnen 69  
  11. These: Der Föderalismus muss auf klaren ökonomischen Prinzipien basieren. Nur dann nehmen die Gemeinwesen ihre Selbstverantwortung hinreichend wahr 71  
     Die sechs zentralen Funktionen des Föderalismus 71  
     Drei unverzichtbare ökonomische Prinzipien 73  
     Vom Umgang mit Unterschieden 74  
     Der Föderalismus hat viele Gegner 75  
     Die große Schweizer Föderalismusreform 76  
     Und die Europäische Union? 78  
  12. These: Gemeinwesen und Unternehmen müssen sich so strukturieren, dass sie unerwartete Schocks überstehen können 80  
     Denkhilfen zum Umgang mit dem Unvorhersehbaren 80  
     Die Schockresistenz von Staaten und Unternehmen 82  
  Fünf Bemerkungen zum Schluss 83  
  Literaturverzeichnis 90  

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