Neue Institutionenökonomik - Eine Einführung und kritische Würdigung

Neue Institutionenökonomik - Eine Einführung und kritische Würdigung

 

 

 

von: Eirik G. Furubotn, Rudolf Richter

Mohr Siebeck Lehrbuch, 2010

ISBN: 9783161513183

Sprache: Deutsch

678 Seiten, Download: 4201 KB

 
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Neue Institutionenökonomik - Eine Einführung und kritische Würdigung



  Cover 1  
  Vorwort zur 4. Auflage 6  
  Vorwort zur 3. Auflage 7  
  Vorwort zur 1. Auflage 10  
  Inhaltsübersicht 16  
  Inhaltsverzeichnis 18  
  Kapitel I Einleitende Bemerkungen 25  
     I.1 Einige Grundannahmen und Begriffe 26  
     I.2 Die sonderbare Welt kostenloser Transaktionen 38  
     I.3 Der Idealtypus des klassischen liberalen Staates 41  
     I.4 Der Idealtypus des Marktsozialismus 43  
     I.5 Konstruierte oder spontane Ordnungen? 46  
     I.6 Das Wirken der unsichtbaren Hand läßt sich beschleunigen 47  
     I.7 Rationale Unvollständigkeit 49  
     I.8 Durchsetzung 51  
     I.9 Der politische Prozeß 53  
     I.10 Vertretung 55  
     I.11 Stabilität von Institutionen 56  
     I.12 Noch einmal mit Gefühl 59  
     I.13 Neue Institutionenökonomik und moderner Institutionalismus 63  
     I.14 Anmerkungen zur Geschichte des alten Institutionalismus 70  
     Lektürevorschläge zu Kapitel I 73  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 74  
     Schlüsselbegriffe 75  
  Kapitel II Transaktionskosten 77  
     II.1 Der Begriff der Transaktionskosten 79  
     II.2 Transaktionskosten: Beispiele und Definitionsversuche 81  
        2.1 Markttransaktionskosten 82  
        2.2 Unternehmenstransaktionskosten 85  
        2.3 Politische Transaktionskosten 86  
     II.3 Schätzung der Höhe von Transaktionskosten 89  
        3.1 Markttransaktionskosten 89  
        3.2 Unternehmenstransaktionskosten 91  
        3.3 Politische Transaktionskosten 94  
     II.4 Modellierung von Transaktionskosten: Die Aktivität „Transaktion“ 95  
     II.5 Anmerkungen zum Entscheidungsprozeß unter Bedingungen der NIÖ 103  
     II.6 Anmerkungen zur Geschichte der Transaktionskostenliteratur 104  
     Lektürevorschläge zu Kapitel II 109  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 109  
     Schlüsselbegriffe 110  
  Kapitel III Absolute Verfügungsrechte: Das Eigentum an Sachen 111  
     III.1 Der Verfügungsrechtsansatz: Einige Grundbegriffe 114  
     III.2 Verfügungsrechte: Beispiele und Definitionsversuche 119  
        2.1 Absolute Verfügungsrechte: Sacheigentum und andere absolute Rechte 120  
        2.2 Relative Verfügungsrechte: Schuldverhältnisse 123  
        2.3 Andere Rechte und Konventionen 126  
        2.4 Verfügungsrechte am Sozialkapital 127  
     III.3 Eigentum an Sachen: Das Problem des Privateigentums 128  
        3.1 Eigentum und Kontrolle: Einige grundsätzliche Bemerkungen 129  
        3.2 Zuweisung von Verfügungsrechten: Die Internalisierung externer Effekte 133  
        3.3 Zwischenbemerkung zum Effzienzbegriff inder Verfügungsrechtstheorie 140  
     III.4 Gemeinsam genutzte Ressourcen (GNR) 143  
        4.1 Das Trauerspiel der Allmende 143  
        4.2 Institutionelle Lösungen des Problems gemeinsam genutzter Ressourcen: Grundsätzliches 146  
     III.5 Die Entstehung von Verfügungsrechten 150  
        5.1 Die Unsichtbare-Hand-Theorie der Entstehung von Verfügungsrechten 151  
        5.2 Die optimistische Theorie der Entstehung von Verfügungsrechten 153  
        5.3 Das Aushandeln von Verfügungsrechten: Die Rolle politischer Verhandlungen 156  
     III.6 Die ökonomische Analyse von Verfügungsrechten: Anmerkungen zur Literatur 160  
     Lektürevorschläge zu Kapitel III 166  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 167  
     Schlüsselbegriffe 168  
  Kapitel IV Relative Verfügungsrechte: Vertragliche Schuldverhältnisse 169  
     IV.1 Grundzüge vertraglicher Schuldverhältnisse 171  
     Vertragsfreiheit 172  
     Vertragliche Erfüllungspflicht 173  
     IV.2 Verschiedene Arten vertraglicher Schuldverhältnisse 176  
        2.1 Der Kaufvertrag 178  
        2.2 Der Mietvertrag 181  
        2.3 Der Arbeitsvertrag 183  
        2.4 Der Darlehensvertrag 185  
     IV.3 Einige Elemente der ökonomischen Vertragstheorie 189  
        3.1 Die Mehrdeutigkeit des Begriffs „Vertrag“ 190  
        3.2 Die Existenzberechtigung ökonomischer Vertragstheorien 195  
     IV.4 Drei Arten von Vertragstheorien 197  
        4.1 Die Prinzipal-Agent-Theorie 197  
        4.2 Theorie sich selbst durchsetzender oder impliziter Verträge 205  
        4.3 Theorie relationaler Verträge 208  
        Formen privater Regelungen 210  
        Organisationskultur 215  
        Eingeschränkte Rationalität 216  
        Williamsons Transaktionskostenökonomik 218  
           a) Der Markt als Überwachungs- und Durchsetzungssystem 221  
           b) Dreiseitige Überwachung und Durchsetzung 222  
           c) Zweiseitige Überwachung und Durchsetzung 222  
           d) Überwachung und Durchsetzung durch Vereinigung („Hierarchie“) 222  
           e) Corporate Governance (Corporate Control) 223  
        Bemerkungen zum Thema „Macht“ 224  
     IV.5 Rückblick 226  
     IV.6 Die ökonomische Analyse des Vertragsrechts und des Vertragsverhaltens: Anmerkungen zur Literatur 229  
        a) Positive Prinzipal-Agent-Theorie 230  
        b) Theorie sich selbst durchsetzender oder impliziter Verträge 231  
        c) Theorie relationaler Verträge 233  
     Lektürevorschläge zu Kapitel IV 237  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 237  
     Schlüsselbegriffe 239  
  Kapitel V Formale Vertragstheorie 241  
     V.1 Überblick über die Arten der behandelten Vertragstheorien 244  
     V.2 Managementtheorie des Unternehmens: Das Ausgabenpräferenz-Modell 246  
     V.3 Das Prinzipal-Agent-Modell: Moralisches Risiko 249  
        3.1 Sichere Ergebnisse 250  
        3.2 Unsichere Ergebnisse 255  
        3.3 Bemerkungen zum Prinzipal-Agent-Ansatz vom Typus moralisches Risiko mit verstecktem Handeln 262  
     V.4 Das Prinzipal-Agent-Modell: Adverse Selektion 265  
        4.1 Der Fall symmetrischer Information vor und nach Vertragsschluß 266  
        4.2 Asymmetrische Information bis zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses: Adverse Selektion 268  
        4.3 Adverse Selektion: Zwei Verallgemeinerungen 273  
        4.4 Viele Prinzipale: Filterung durch den Markt 276  
        4.5 Das „Zitronen“-Prinzip 283  
        Versicherung 285  
           Beschäftigung von Minderheiten 286  
           Kreditmärkte in unterentwickelten Ländern 286  
           Anmerkung zum Markt für verbriefte Bankdarlehen 286  
           Institutionen, die dem entgegenwirken 287  
        V.4.6 Einige Bemerkungen über den PA-Ansatz mit adverser Selektion 289  
     V.5 Implizite Verträge 290  
     V.6 Das Modell des unvollständigen Vertrages 295  
     Einige Bemerkungen zur Theorie unvollständiger Verträge 301  
     V.7 Sich selbst durchsetzende Vereinbarungen 303  
     Einige Bemerkungen über sich selbst durchsetzende Vereinbarungen 308  
     V.8 Anmerkung zum Institution-als-Gleichgewicht-eines-Spiel-Ansatzes 310  
     V.9 Die NIÖ ist mehr als nur eine bescheidene Erweiterung desneoklassischen Denkstils 312  
     V.10 Rückblick 314  
     V.11 Bibliographische Anmerkungen zur formalen Vertragstheorie 318  
        11.1 Managementtheorie des Unternehmens 318  
        11.2 Prinzipal-Agent-Theorie: Moralisches Risiko 318  
        11.3 Prinzipal-Agent-Theorie: Adverse Selektion 323  
        11.4 Theorie impliziter Verträge 328  
        11.5 Theorie unvollständiger Verträge 329  
        11.6 Theorie sich selbst durchsetzender Vereinbarungen 333  
        11.7 Anmerkungen zum „Institution-als-Gleichgewicht-eines-Spiels“ Ansatz 335  
     Lektürevorschläge zu Kapitel V 338  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 339  
     Schlüsselbegriffe 340  
  Kapitel VI Die Neue Institutionenökonomik in ihrer Anwendung auf Märkte, Unternehmen und Staat: Allgemeines 343  
     VI.1 Die Grundregeln einer Wirtschaft mit Privateigentum 344  
     VI.2 Allgemeine Bemerkungen über Organisationen 349  
     VI.3 Kurzführer durch die Literatur über Ordnung, Organisationen und soziale Netzwerke 358  
        3.1 Zur Grundordnung einer Wirtschaft mit Privateigentum 358  
        3.2 Zur Organisationsökonomik 360  
        3.3 Zur Logik des kollektiven Handelns von Mancur Olson 361  
        3.4 Zum Konzept sozialer Netzwerke 362  
     Lektürevorschläge zu Kapitel VI 365  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 365  
     Schlüsselbegriffe 366  
  Kapitel VII Die Neue Institutionenökonomik des Marktes 367  
     VII.1 Der Markt als Organisation 368  
     VII.2 Preisstarrheit 370  
     VII.3 Marktorganisation als Ergebnis von Marktkooperation 373  
     VII.4 Neoinstitutionalistische Ansichten zur Marktorganisation 378  
        4.1 Transaktionsaktivitäten vor Vertragsschluß: Suche und Inspektion 379  
        4.2 Vertragsschluß 388  
        4.3 Transaktionsaktivitäten nach Vertragsschluß: Erfüllung, Kontrolle, Durchsetzung 394  
     VII.5 Finanzmärkte aus Sicht der NIÖ: Eine Skizze 406  
        5.1 Suche und Inspektion 406  
        5.2 Vertragsschluß 409  
        5.3 Erfüllung, Kontrolle, Durchsetzung 410  
     VII.6 Märkte: Rückblick 411  
     VII.7 Kurzführer zur Literatur der Marktorganisation 413  
        7.1 Der Markt als Organisation 413  
        7.2 Preisstarrheit 416  
        7.3 Marktorganisation als Ergebnis von Marktkooperation 417  
        7.4 Zur Ökonomik der Marktorganisation 419  
     Lektürevorschläge zu Kapitel VII 421  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 422  
     Schlüsselbegriffe 423  
  Kapitel VIII Die Neue Institutionenökonomik des Unternehmens 425  
     A) Die Neue Institutionenökonomik des Unternehmens: Allgemeiner Teil 426  
        VIII.1 Das orthodoxe neoklassische Unternehmen 426  
        VIII.2 Der Anreiz zur Integration 434  
        VIII.3 Die Grenzen der Integration 446  
        VIII.4 Eigentum und Kontrolle 452  
        VIII.5 Rückblick über den ersten Teil des Kapitels 464  
     B) Die Neue Institutionenökonomik des Unternehmens: Spezieller Teil 466  
        VIII.6 Institutionelle Modelle in der Tradition der neoklassischen Theorie des Unternehmens 467  
        VIII.7 Das traditionelle sowjetische Unternehmen 479  
        VIII.8 Das sozialistische Unternehmen mit Arbeiter-Selbstverwaltung 489  
        VIII.9 Mitbestimmung 505  
           9.1 Das Unternehmen mit freiwilliger Mitbestimmung 507  
           9.2 Obligatorische und freiwillige Mitbestimmung: ein Vergleich 511  
           9.3 Das Unternehmen im Eigentum des Faktors Arbeit 516  
        VIII.10 Rückblick über den zweiten Teil des Kapitels: Drei Unternehmenstheorien im Vergleich 518  
        VIII.11 Anmerkungen zur Finanzunternehmung aus Sicht der NIÖ 524  
        VIII.12 Die Neue Institutionenökonomik des Unternehmens: Vorläufer und erste Schritte 526  
        VIII.13 Die Neue Institutionenökonomik des Unternehmens:Wichtigste Literatur seit Coase 528  
        Lektürevorschläge zu Kapitel VIII 538  
        Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 540  
        Schlüsselbegriffe 541  
  Kapitel IX Die Neue Institutionenökonomik des Staates 543  
     IX.1 Eine einfache neoklassische Theorie des Staates 545  
     IX.2 Die Rolle politischer Institutionen 548  
     IX.3 Politische Märkte 554  
     IX.4 Internationale Beziehungen 557  
     IX.5 Kurzführer durch die Literatur zur Ökonomik des Staates und der internationalen Beziehungen 566  
        5.1 Der Staat 566  
        5.2 Internationale Beziehungen 570  
     Lektürevorschläge zu Kapitel IX 572  
     Zusammenfassung der Grundüberlegungen dieses Kapitels 573  
     Schlüsselbegriffe 574  
  Kapitel X Die Zukunft der Neuen Institutionenökonomik 575  
     X.1 Neudefinition des ökonomischen Universums 575  
     X.2 Der Hintergrund des Problems 576  
     X.3 Die Einführung zusätzlicher Nebenbedingungen 580  
        3.1. Inkonsequenz der Annahmen 581  
        3.2 Prognosegenauigkeit und Entscheidungskosten 583  
        3.3. Ökonomische Effizienz 587  
        3.4. Koordination von Aktivitäten 589  
     X.4 Die Grundlage eines neuen Paradigmas 591  
        4.1 Ausbreitung von Information 594  
        4.2 Der Institution-als-Gleichgewicht-eines-Spiels-Ansatz 597  
        4.3 Präferenzänderungen 598  
        4.4 Weitere Überlegungen zur Effizienz 602  
     X.5 Fortschrittsaussichten 605  
  Glossar 609  
  Literaturverzeichnis 629  
  Autorenverzeichnis 683  
  Sachverzeichnis 691  

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