Drogenkonsumräume

Drogenkonsumräume

 

 

 

von: Heike Zurhold, Nina Kreutzfeld, Peter Degkwitz

Lambertus Verlag, 2001

ISBN: 9783784113715

Sprache: Deutsch

247 Seiten, Download: 825 KB

 
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Drogenkonsumräume



  Inhalt 6  
  Abkürzungen 10  
  Kapitel 1 Einleitung: Das Forschungsprojekt zur Evaluation von Drogenkonsumräumen in europäischen Städten 12  
  Kapitel 2 Bestandsaufnahme: Konsumräume in Europa 16  
     2.1 STATUS QUO LEGALER KONSUMRÄUME 16  
     2.2 FORSCHUNGSSTAND: VORHANDENE EVALUATIONSSTUDIEN 18  
        2.2.1 Analyse des Luzerner Aufenthalts- und Betreuungsraums für Drogenabhängige 18  
        2.2.2 Begleitforschung zu den Basler Gassenzimmern I, II und III 19  
        2.2.3 Untersuchung des Frankfurter Drogenraumangebots 20  
        2.2.4 Studie zum Frankfurter Konsumraum Niddastraße 21  
        2.2.5 Evaluation des Hannoveraner Konsumraums „drop-in Fixpunkt“ 21  
        2.2.6 Zusammenfassung und Konsequenzen 22  
  Kapitel 3 Fragestellung und methodisches Vorgehen 24  
     3.1 FRAGESTELLUNGEN 24  
     3.2 DOKUMENTATIONSANALYSEN 26  
     3.3 QUANTITATIVE ANALYSE (DROGENKONSUMIERENDE) 26  
     3.4 QUALITATIVE ANALYSE (MITARBEITERINNEN UND UMFELD) 28  
  Kapitel 4 Rahmenbedingungen der Drogenkonsumräume 33  
     4.1 MERKMALE DER DROGENSZENEN IN DEN DREI STÄDTEN 33  
        4.1.1 Aktuelle Drogensituation in Hamburg 33  
        4.1.2 Aktuelle Drogensituation in Rotterdam 35  
        4.1.3 Aktuelle Drogensituation in Innsbruck 37  
     4.2 DROGENHILFEANGEBOTE IN DEN STÄDTEN 39  
        4.2.1 Hamburg: Angebotsschwerpunkte in der Drogenhilfe 40  
        4.2.2 Rotterdam: Angebotsschwerpunkte in der Drogenhilfe 43  
        4.2.3 Innsbruck: Angebotsschwerpunkte in der Drogenhilfe 45  
     4.3 VORGESCHICHTE UND IMPLEMENTATION DER UNTERSUCHTEN KONSUMRÄUME 46  
        4.3.1 Hamburg: Drob Inn, Fixstern und Stay Alive 47  
        4.3.2 Rotterdam: Pauluskerk, Het Buurthuis, De Buren, Moerkerkestraat 49  
        4.3.3 Innsbruck: Planung eines Konsumraumes im Komfüdro 52  
  Kapitel 5 Konzeption und Struktur der Konsumraumangebote 54  
     5.1 KONZEPTIONELLE AUSRICHTUNG DER EINRICHTUNGEN 54  
        5.1.1 Arbeitsansätze 54  
        5.1.2 Personalstruktur und Qualifikation 57  
        5.1.3 Spektrum der angeboten Hilfen 58  
     5.2 ÖFFNUNGSZEITEN DER EINRICHTUNGEN 60  
     5.3 KONSUMRAUMANGEBOTE 63  
     5.4 RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN BEIM BETRIEB VON KONSUMRÄUMEN 71  
  Kapitel 6 NutzerInnenperspektive: Ergebnisse der KonsumentInnenbefragung 76  
     6.1 BASISDATEN DER STICHPROBE 77  
     6.2 WER SUCHT DIE KONSUMRÄUME AUF? 77  
     6.3 WELCHE SUBSTANZEN WERDEN WIE KONSUMIERT? 83  
     6.4 WELCHEN STELLENWERT HAT DIE DROGENSZENE? 99  
     6.5 WO WERDEN DROGEN KONSUMIERT? 103  
     6.6 IN WELCHER GESUNDHEITLICHEN VERFASSUNG SIND DIE DROGENKONSUMENTINNEN? 110  
     6.7 IN WELCHEM MAßE WERDEN DIE KONSUMRÄUME GENUTZT? 114  
     6.8 ZUSAMMENFASSUNG 121  
  Kapitel 7 MitarbeiterInnenperspektive: Ergebnisse aus den einrichtungsbezogenen Interviews 124  
     7.1 ERREICHUNG DER ZIELGRUPPE UND ZIELSETZUNGEN 124  
        7.1.1 Zur Zielgruppe 125  
        7.1.2 Nutzung einzelner Angebotselemente 132  
     7.2 ZUR WIRKSAMKEIT DER KONSUMRAUMANGEBOTE 136  
        7.2.1 Akzeptanz durch DrogenkonsumentInnen 137  
        7.2.2 Auslastung und Nutzungsfrequenzen der Konsumräume 139  
        7.2.3 Konflikte im und mit dem Konsumraum 142  
        7.2.4 Einschätzungen zum weiteren Bedarf 146  
     7.3 ZUR WIRKSAMKEIT VON HARM-REDUCTION-MAßNAHMEN 149  
        7.3.1 Vermittlung präventiver Botschaften 149  
        7.3.2 Akzeptanz präventiver Botschaften 154  
        7.3.3 Ausmaß und Art von Notfällen 156  
        7.3.4 Umgang mit Notfällen 158  
     7.4 PROBLEMBEREICHE DES ARBEITSALLTAGS 162  
        7.4.1 Belastungen durch die Frequentierung der Einrichtung 163  
        7.4.2 Belastungen durch die Angst vor Notfällen 166  
        7.4.3 Konflikte durch die politischen Rahmenbedingungen 166  
     7.5 AKZEPTANZ DER EINRICHTUNGEN IM STADTTEIL 169  
        7.5.1 Konflikte mit dem Umfeld 172  
        7.5.2 Maßnahmen zur Konfliktregulierung im Stadtteil 175  
  Kapitel 8 Umfeldperspektive: Ergebnisse aus den umfeldbezogenen Interviews 180  
     8.1 EINSCHÄTZUNG DES DROGENPROBLEMS VOR EINRICHTUNG DER KONSUMRÄUME 182  
        8.1.1 Situation des Umfeldes vor Eröffnung der Konsumraumangebote 182  
        8.1.2 Persönliche Betroffenheit durch öffentlichen Drogenkonsum und herumliegende Spritzen 184  
        8.1.3 Persönliche Betroffenheit durch Geschäftsschädigung 185  
     8.2 EINSTELLUNGEN DES UMFELDES ZUR EINRICHTUNG VON KONSUMRÄUMEN 185  
     8.3 EINSCHÄTZUNG DER WIRKUNG VON KONSUMRÄUMEN 191  
        8.3.1 Einschätzung der aktuellen Drogensituation 191  
        8.3.2 Verbesserungen seit Bestehen von Konsumräumen 194  
        8.3.3 Neue Probleme seit Bestehen von Konsumräumen 196  
        8.3.4 Reaktionen auf die Probleme 200  
     8.4 AKTUELLE EINSTELLUNGEN ZU KONSUMRÄUMEN UND VERBESSERUNGSVORSCHLÄGE 206  
        8.4.1 Ursachenzuschreibungen für Belastungen des Umfeldes 207  
        8.4.2 Veränderte Haltung zu Konsumräumen 210  
        8.4.3 Verbesserungsvorschläge 212  
  Kapitel 9 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 217  
     9.1 KURZDARSTELLUNG DER ERGEBNISSE 217  
        9.1.1 Beschreibung der untersuchten Konsumraumangebote 217  
        9.1.2 Charakterisierung und Konsummuster der NutzerInnen 219  
        9.1.3 Nutzung der Einrichtungen 224  
        9.1.4 Konfliktbereiche und Arbeitsbelastungen der MitarbeiterInnen 226  
        9.1.5 Integration von Konsumräumen in das regionale Umfeld 227  
        9.1.6 Diskussion der zentralen Ergebnisse 229  
     9.2 BEWERTUNG DES UNTERSUCHUNGSANSATZES 235  
     9.3 AUSBLICK 236  
  Literatur 244  
  Autorinnen und Autoren 248  

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