Arbeit neu denken. Wie wir die Chancen der New Economy nutzen können.

Arbeit neu denken. Wie wir die Chancen der New Economy nutzen können.

 

 

 

von: Dagmar Deckstein, Peter Felixberger

Campus Verlag, 2000

ISBN: 9783593365619

Sprache: Deutsch

222 Seiten, Download: 1370 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop


 

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Arbeit neu denken. Wie wir die Chancen der New Economy nutzen können.



New Economy - dieser Begriff ist zum Synonym für den Wirtschaftsboom in den USA geworden. Gewaltige Investitionen in virtuelle Marktplätze eines weltumspannenden Kapitalismus sollen für mehr Wohlstand und Wirtschaftswachstum sorgen - angetrieben von innovativen Ideen und Technologien, die im Internet ihre kostengünstige und allmächtige Aktionsplattform finden, während die Ausschläge der Aktienkurse in den neuen Märkten auch hierzulande Millionen von Anlegern hypnotisieren. Doch New Economy ist viel mehr als nur Aktienrausch und Internet-Hype. Dagmar Deckstein und Peter Felixberger zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass New Economy einen fundamentalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet und vor allem mit einer Neuorientierung unserer Arbeitskultur einhergeht. Die alte Arbeitsgesellschaft nimmt Abschied vom traditionellen Denken in festen, stabilen Arbeitsplätzen. Arbeit wird nicht mehr begriffen als das, wohin man geht, sondern als etwas, das man kann. Arbeit, so die AutorInnen, muss neu gedacht werden, da sie sich von den alten Kategorien der Abhängigkeit und Entfremdung entfernt und sich mehr und mehr hin zum Denken in individuellen Fähigkeiten bewegt.

Die Resultate menschlicher Arbeit sind zunehmend aus Informationen zusammengesetzt: Beraten, forschen, entwickeln, organisieren, vernetzen, managen, recherchieren und gestalten - das sind die typischen Formen zukünftiger Arbeit. Die AutorInnen entwickeln eine Definition von New Economy, die über die US-amerikanische Lesart hinausgeht. New Economy wird verstanden als Set an neuen Einstellungen, Werthaltungen, Mentalitäten etc. mittels derer der Wandel konstruktiv begriffen werden kann. Das Buch ist ein Plädoyer für die Chancen der New Economy, die von den AutorInnen auf anschauliche Weise herausgearbeitet werden: Sie konterkarieren Merkmale und Strukturen des Alten mit denen des Neuen. So bietet das Buch nicht nur eine Reise durch neue Märkte, neue Vertriebsstrukturen und neue Produkte, sondern es skizziert vor allem neue Mentalitäten, auf deren Basis deutlich wird, warum innerhalb von Organisationen und Institutionen hierzulande komplett umgedacht werden muss.

Der Verlag über das Buch

New Economy - ein neues Denken für die Zukunft New Economy - dieser Begriff ist zum Synonym für den Wirtschaftsboom in den USA geworden. Gewaltige Investitionen in virtuelle Marktplätze eines weltumspannenden Kapitalismus sollen für mehr Wohlstand und Wirtschaftswachstum sorgen - angetrieben von innovativen Ideen und Technologien, die im Internet ihre kostengünstige und allmächtige Aktionsplattform finden, während die Ausschläge der Aktienkurse in den neuen Märkten auch hierzulande Millionen von Anlegern hypnotisieren.

Doch New Economy ist viel mehr als nur Aktienrausch und Internet-Hype. Dagmar Deckstein und Peter Felixberger zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass New Economy einen fundamentalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet und vor allem mit einer Neuorientierung unserer Arbeitskultur einhergeht. Die alte Arbeitsgesellschaft nimmt Abschied vom traditionellen Denken in festen, stabilen Arbeitsplätzen. Arbeit wird nicht mehr begriffen als das, wohin man geht, sondern als etwas, das man kann.

Arbeit, so die AutorInnen, muss neu gedacht werden, da sie sich von den alten Kategorien der Abhängigkeit und Entfremdung entfernt und sich mehr und mehr hin zum Denken in individuellen Fähigkeiten bewegt. Die Resultate menschlicher Arbeit sind zunehmend aus Informationen zusammengesetzt: Beraten, forschen, entwickeln, organisieren, vernetzen, managen, recherchieren und gestalten - das sind die typischen Formen zukünftiger Arbeit.

Die AutorInnen entwickeln eine Definition von New Economy, die über die US-amerikanische Lesart hinausgeht. New Economy wird verstanden als Set an neuen Einstellungen, Werthaltungen, Mentalitäten etc. mittels derer der Wandel konstruktiv begriffen werden kann. Das Buch ist ein Plädoyer für die Chancen der New Economy, die von den AutorInnen auf anschauliche Weise herausgearbeitet werden: Sie konterkarieren Merkmale und Strukturen des Alten mit denen des Neuen.

So bietet das Buch nicht nur eine Reise durch neue Märkte, neue Vertriebsstrukturen und neue Produkte, sondern es skizziert vor allem neue Mentalitäten, auf deren Basis deutlich wird, warum innerhalb von Organisationen und Institutionen hierzulande komplett umgedacht werden muss.

Die Autoren

Dagmar Deckstein ist Wirtschaftsredakteurin bei der Süddeutschen Zeitung mit dem Schwerpunkt Arbeit.

Peter Felixberger, Lektor und Publizist, leitet das Redaktionsbüro Wort & Tat bei München. Er schreibt unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, das Handelsblatt und die Frankfurter Rundschau.

Er leitet seit 1990 das Publizistennetzwerk Wort & Tat; seit Oktober 2000 ist er Geschäftsführer bei ChangeX. Er ist Autor des Buches "Arbeit neu denken".    

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