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Man schießt und weint - Gespräche mit israelischen Soldaten nach dem Sechstagekrieg
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Man schießt und weint - Gespräche mit israelischen Soldaten nach dem Sechstagekrieg
von: Amos Oz, Avraham Shapira
Westend Verlag, 2017
ISBN: 9783864896590
368 Seiten, Download: 2878 KB
 
Format: EPUB
geeignet für: geeignet für alle DRM-fähigen eReader PC, MAC, Laptop Apple iPod touch, iPhone und Android Smartphones Online-Lesen Apple iPad, Android Tablet PC's

Typ: A (einfacher Zugriff)

 

 
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Kurzinformation

Die andere Seite des Krieges - Gespräche mit den Soldaten des Sechstagekriegs Nach dem Sechstagekrieg von 1967 initiierte Avraham Shapira zusammen mit Amos Oz das wohl einflussreichste israelische Buch: 'Gespräche mit israelischen Soldaten'. Es entstand, als 'nach dem Sechstagekrieg im Land eine Art Siegesrausch war', so Oz im Vorwort zur Neuauflage. 'Kein Mensch sprach vom menschlichen Leid und erst Recht nicht vom besiegten Feind. Wir hatten das Gefühl, dass man von Mensch zu Mensch gehen und erfahren muss, was die Kämpfer auf dem Schlachtfeld erlebt haben und was sie nach dem Schlachtfeld erlebten.' Damals vom israelischen Militär stark zensiert, liefern die inzwischen weitgehend autorisierten Interviews einen beeindruckenden Einblick in die andere Seite auch heutiger Kriege.

Amos Oz wurde am 4. Mai 1939 als Amos Klausner in Jerusalem geboren und verbrachte dort seine Kindheit. 1954 trat er dem Kibbuz Hulda bei und nahm den Namen Oz an, der auf Hebräisch Kraft, Stärke bedeutet. Von 1960 bis 1963 studierte er Literatur und Philosophie an der Hebräischen Universität von Jerusalem und kehrte nach seinem Bachelor-Abschluss in den Kibbuz zurück. Seit dem Sechstagekrieg ist er in der israelischen Friedensbewegung aktiv und befürwortet eine Zwei-Staaten-Bildung im israelisch-palästinensischen Konflikt. Avraham Shapira ist Kulturredakteur, Professor für Judaistik und jüdische Geschichte, Buchautor und Brückenbauer zwischen der Kibbuz-Bewegung und den jüdischen Denkern Martin Buber und Gerschom Scholem, als deren Nachlassverwalter er fungiert.



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