Zerstrittene »Volksgemeinschaft« - Glaube, Konfession und Religion im Nationalsozialismus. Hg.Gailus/Nolzen/EBook

Zerstrittene »Volksgemeinschaft« - Glaube, Konfession und Religion im Nationalsozialismus. Hg.Gailus/Nolzen/EBook

 

 

 

von: Manfred Gailus, Armin Nolzen

Vandenhoeck & Ruprecht, 2011

ISBN: 9783647300290

Sprache: Deutsch

325 Seiten, Download: 2201 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop


 

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Zerstrittene »Volksgemeinschaft« - Glaube, Konfession und Religion im Nationalsozialismus. Hg.Gailus/Nolzen/EBook



1933 gehörten mehr als 95 Prozent der deutschen Bevölkerung einer der beiden großen christlichen Konfessionen an. Diese konfessionellen Zugehörigkeiten änderten sich bis zum Zusammenbruch des »Dritten Reiches« nicht wesentlich. Dies ist umso bemerkenswerter, als zu diesem Zeitpunkt der größte Teil der deutschen Bevölkerung zugleich auch einer nationalsozialistischen Organisation angehörte. Offenbar entwickelte sich während der NS-Diktatur eine geistig-religiöse Koexistenz der auf den ersten Blick unvereinbaren Rollen des politisch gläubigen Nationalsozialisten und des herkömmlichen Kirchenchristen. Dieser Band untersucht, welche Formen diese Koexistenz annahm, welche Wandlungen sie erfuhr und welche Konflikte sie erzeugte. Und er fragt, ob sich die zeitgenössischen Religionsverhältnisse allein auf den »Kirchenkampf« der beiden großen Konfessionen reduzieren lassen.

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