Die seltsamsten Orte der Religionen - Von versteckten Kirchen, magischen Bäumen und verbotenen Schreinen

Die seltsamsten Orte der Religionen - Von versteckten Kirchen, magischen Bäumen und verbotenen Schreinen

von: Johann Hinrich Claussen

Verlag C.H.Beck, 2020

ISBN: 9783406755996

Sprache: Deutsch

239 Seiten, Download: 3550 KB

 
Format:  EPUB, auch als Online-Lesen

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Wieder verfügbar ab: 14.11.2020 22:53

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Die seltsamsten Orte der Religionen - Von versteckten Kirchen, magischen Bäumen und verbotenen Schreinen



Niemand hat die Absicht, einen seltsamen Ort zu schaffen. Es passiert einfach. Der älteste Steingarten Japans wird von Moos überwuchert, Bäume erweisen sich plötzlich als heilkräftig, Kirchen müssen vor Verfolgern versteckt werden. Das Buch führt seine Leserinnen und Leser zu 39 christliche und nichtchristliche Orte, die wie von einem anderen Stern sind.
«Shan-ti ... ooooooooooooom!» Wo die heiligen Flüsse Ganges und Yamuna mit dem unsichtbaren Fluss Sarasvati zusammenfließen, ist der Nabel der Welt. Wer zur richtigen Zeit in diesem «Honig der Unsterblichkeit» badet, kann erlöst werden. Aber Vorsicht: 100 Millionen Pilger wollen zur gleichen Zeit dasselbe tun. Im Kongo erreicht man nach einsamer Fahrt über Schotterpisten das himmlische Jerusalem: einen riesigen Tempel mit 37.000 Sitzplätzen. Ebenso abgelegen ist das Heiligtum der Difunta Correa, der Lastwagenfahrer Keilriemen, Felgen und ganze Trucks darbringen. Johann Hinrich Claussen lädt uns ein zu einer kurzweiligen Weltreise in ein e andere Dimension. Ob Tierfriedhof oder Rattentempel, Kathedrale aus Müll oder Einsiedelei aus Weltkriegstrümmern, Überlebensort oder Sterbeort, in der Wüste oder gleich nebenan: Die seltsamsten Orte der Religionen lassen uns Gründe und Abgründe der menschlichen Existenz entdecken und zeigen uns ganz nebenbei, dass der Evangelische Kirchentag eine ziemlich deutsche Seltsamkeit ist.


Johann Hinrich Claussen ist Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin. Durch seine Beiträge für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und den SPIEGEL ist er einer großen Leserschaft bekannt.

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