Kleines Lexikon der Sprachen - Von Albanisch bis Zulu

Kleines Lexikon der Sprachen - Von Albanisch bis Zulu

 

 

 

von: Harald Haarmann

Verlag C.H.Beck, 2017

ISBN: 9783406694028

Sprache: Deutsch

453 Seiten, Download: 5881 KB

 
Format:  PDF, auch als Online-Lesen

geeignet für: Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen PC, MAC, Laptop


 

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Kleines Lexikon der Sprachen - Von Albanisch bis Zulu



Wir leben im modernen Babylon. In Europa sind nie zuvor so viele Sprachen gesprochen worden wie heutzutage. Zu keiner Zeit standen so viele verschiedene Kulturen im Kontakt miteinander. Die moderne Vielsprachigkeit in Europa ist aber nur ein kleiner Ausschnitt aus der sprachlichen und kulturellen Vielfalt der Welt mit rund 6400 verschiedenen Sprachen. Dieses Lexikon beschreibt in rund 250 Artikeln knapp und allgemeinverständlich die wichtigsten Sprachen und Sprachfamilien. Berücksichtigt sind fast alle Sprachen mit mehr als einer Million Sprechern, die bekanntesten kleineren Sprachen (wie Baskisch oder Friesisch), eine repräsentative Auswahl von Zwergsprachen mit weniger als 1000 Sprechern (wie Liwisch oder Ainu) sowie einige ausgestorbene Sprachen (wie Lateinisch oder Sumerisch), die unser modernes Sprach- und Kulturerbe beeinflußt haben. Die Artikel informieren über Sprecherzahlen und Verbreitungsgebiet der Sprachen, ihre Zugehörigkeit zu Sprachfamilien, Unterschiede zwischen Schriftsprache, Umgangssprache und Dialekten, grammatische Strukturen, Zusammensetzung des Wortschatzes, Schriftsysteme und Sprachgeschichte. Literaturhinweise unter den Artikeln sowie eine Bibliographie im Anhang runden dieses einzigartige Nachschlagewerk ab.

Harald Haarmann, geboren 1946, gehört zu den weltweit bekanntesten sprachwissenschaftlern. Nach dem StudiumderAllgemeinen Sprachwissenschaft und verschiedener Philologien in Hamburg, Bonn, Coimbra (Portugal) und Bangor (Wales) wurde er 1970 in Bonn promoviert und hat sich 1979 an der Universität Trier habilitiert. Von 1982 bis 1985 war er als Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung in Japan. Er ist Mitglied im Forschungsteam des 'Research Centre on Multilingualism' (Brüssel) und an mehreren größeren Forschungsprojekten beteiligt. Mit seiner 'Universalgeschichte der Schrift' (1990, 4 1998) ist er einem größeren Publikum bekannt geworden. Er wurde 1999 mit dem 'Prix logos' der Association européenne des linguistes et des professeurs de langue (Paris) und dem 'Premio JeanMonnet' ausgezeichnet.

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